slide 1

Themenschwerpunkt 2020: Citizen Science

Die Möglichkeit Bürger an wissenschaftlichen Projekten mitarbeiten zu lassen, hat in den letzten Jahren steigendes Interesse erfahren. Das gilt speziell, für Frage- und Problemstellung zu deren Bearbeitung Bürger mittels Desktop und/ oder mobilen Anwendungen Daten – u.a. mit Raumbezug – beitragen.

Dabei gilt, dass - obwohl (geo) citizen science (Bürgerwissenschaften) prinzipiell zahlreiche Vorteile bieten (u.a. Einsparungen bei Kosten und Personal, Unterstützung von Monitoring, Abdeckung größerer Gebiete) – wird das bestehende Potential nicht immer voll genutzt und bestehende Erwartung werden nicht immer voll erfüllt.

In dieser AGIT Session laden wir Forscher, Entwickler und Anwender, die in dem Bereich (geo) citizen science/ Bürgerwissenschaften aktiv sind ein, ihre Erfahrungen zu tauschen und entsprechende Themen zu diskutieren.

Information: Call for Papers (pdf)

Einreichung

Beiträge können entweder als Full Paper oder Short Paper bis 1. Februar 2020, oder als Poster bis 1. Mai 2020 eingereicht werden. Sämtliche Beiträge müssen über die Konferenzwebsite eingereicht werden und unterliegen einem double-blind Review Prozess. Autoren, deren Beiträge angenommen werden, werden eingeladen, ihren Beitrag während der AGIT 2020 zu präsentieren. Genaue Informationen zur Einreichung, sowie zum Peer-Review Prozess finden Sie unter https://www.agit.at/call.

Einreichung

Akzeptierte Full- & Short Paper werden im AGIT Journal publiziert.

Präsentation

Einreichende Autoren werden bis Mitte März 2020 über Zeitpunkt und Ort Ihrer Präsentation informiert. Voraussetzung für eine Präsentation auf der AGIT ist die Anmeldung von mindestens einem Vortragenden bis 25. Mai 2020.

Kontakt

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Sabine Henning (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.).
Die Special Session „Citizen Science“ wird vom IFFB Geoinformatik – Z_GIS im Rahmen des citizenMorph Projekts veranstaltet.

      

Finanzierung durch den FWF (Förderinitiative Top Citizen Science)